er kann nicht einfach so gehen und mich alleine lassen, er war doch alles was ich hatte. alles was ich gebraucht habe. warum müssen immer alle menschen die ich liebe abhauen und mich im stich lassen? scheiße.
http://www.youtube.com/watch?v=gZZUQRzZw-U
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Mittwoch, 24. Oktober 2012
ich komm heute nichts ahnend in die schule, umarme Ma. und dann sagt er, wir müssten uns in der mittagspause unbedingt sehen, weil er mit mir reden will. ich überstehe sechs langweilige stunden und treffe mich in der mittagspause mit ihm. wir sind ganz allein, er hat tränen in den augen.
"ich werd wegziehen.", sagt er. ich schlucke, kann es nicht glauben, schaue ihn an. "aber du bleibst hier auf der schule, ja? du gehst nicht weit weg oder?"
er antwortet nicht. "SAG MIR, DASS DU MICH NICHT ALLEINE LÄSST?", schreie ich und fange an zu weinen. er nimmt mich in den arm, doch ich schlage seine hände weg und gehe einen schritt zurück. "und wieso?", frage ich mit zitternder stimme. "ich muss.", antwortet er. "mein vater will das und ich auch, ich war einverstanden. ich hab zugestimmt."
"warum?", sage ich wütend. "warum lässt du mich alleine? warum stimmst du zu? wie kannst du so ein schlechter freund sein und mich gerade jetzt alleine lassen?" soviele fragen, die er mir nicht beantworten kann. und ich weiß nicht, warum er das tut. wie er mir so wehtun kann. "du hast auch noch deine anderen freunde. außerdem ist hier nichts und niemand, außer du, der mich hier noch braucht und ich sehe keinen grund hier zu bleiben. ich muss jetzt auch an mich denken und hier verdammt nochmal abhauen. verstehst du das?"
"wohin ziehst du?", frage ich direkt.
"russland, moskau."
"du bist verrückt!", flüstere ich, immer noch wütend und enttäuscht. wieder will er mich umarmen, doch diesmal lasse ich es zu und drücke mein gesicht fest in seinen pullover. warscheinlich das letzte mal. scheiße.
"tu mir nur einen gefallen.", sage ich irgendwann.
"welchen denn?"
"vergiss mich einfach nicht."
"ich werd wegziehen.", sagt er. ich schlucke, kann es nicht glauben, schaue ihn an. "aber du bleibst hier auf der schule, ja? du gehst nicht weit weg oder?"
er antwortet nicht. "SAG MIR, DASS DU MICH NICHT ALLEINE LÄSST?", schreie ich und fange an zu weinen. er nimmt mich in den arm, doch ich schlage seine hände weg und gehe einen schritt zurück. "und wieso?", frage ich mit zitternder stimme. "ich muss.", antwortet er. "mein vater will das und ich auch, ich war einverstanden. ich hab zugestimmt."
"warum?", sage ich wütend. "warum lässt du mich alleine? warum stimmst du zu? wie kannst du so ein schlechter freund sein und mich gerade jetzt alleine lassen?" soviele fragen, die er mir nicht beantworten kann. und ich weiß nicht, warum er das tut. wie er mir so wehtun kann. "du hast auch noch deine anderen freunde. außerdem ist hier nichts und niemand, außer du, der mich hier noch braucht und ich sehe keinen grund hier zu bleiben. ich muss jetzt auch an mich denken und hier verdammt nochmal abhauen. verstehst du das?"
"wohin ziehst du?", frage ich direkt.
"russland, moskau."
"du bist verrückt!", flüstere ich, immer noch wütend und enttäuscht. wieder will er mich umarmen, doch diesmal lasse ich es zu und drücke mein gesicht fest in seinen pullover. warscheinlich das letzte mal. scheiße.
"tu mir nur einen gefallen.", sage ich irgendwann.
"welchen denn?"
"vergiss mich einfach nicht."
Dienstag, 23. Oktober 2012
Wenn eine Beziehung zuende geht, dann sagen oft beide Partner, dass sie den anderen nie wirklich geliebt haben, weil ihr Stolz es nicht zu lässt das Gegenteil zu behaupten. Aber ins geheim weiß man, dass man in diesem Menschen eigentlich genau das gefunden hat, wonach man so lange gesucht hat und diesen Menschen einfach gehen gelassen hat, obwohl man eigentlich genau weiß, dass man ihn so sehr gebraucht hätte. Aber so sind die Menschen nun mal. Sie lassen das gehen, was ihnen am Wichtigsten ist und lassen sich auf Menschen ein, die ihnen schaden.
Montag, 22. Oktober 2012
ich habe vor, mir einen schönen letzten tag auf der kirmes mit einem freund zu machen, den ich ziemlich gern hab. vielleicht ein bisschen zu gern. dann kommt die größte schlampe unserer stadt daher, muss ihn ansprechen, nur mit ihm reden. super, ich stehe alleine da. er hat sich zwar nachher dafür entschuldigt, aber mal ganz ehrlich - die ganze verdammte stadt weiß, was für ne lächerlich hure das ist und er ist so blöd und lässt sich auf sie ein. irgendwie hat es mich auch entäuscht und mir klar gemacht, dass die meisten typen sich dann doch für die schlampen entscheiden..
Samstag, 20. Oktober 2012
"Wir alle suchen nach jemandem. Nach diesem besonderen Menschen der uns das gibt was wir in unserem Leben vermissen. Nach jemandem der uns Gesellschaft leistet. Oder Hilfe verspricht. Oder Sicherheit bietet. Und manchmal wenn wir wirklich lange genug suchen, finden wir jemanden der uns alles auf einmal gibt. Ja, wir alle suchen nach jemandem. Und wenn wir diesen Jemand nicht finden, dann können wir nur beten, dass er uns findet." ♥
Mittwoch, 10. Oktober 2012
als ich heute morgen in der stadt war, hab ich mir mal wieder ein neues buch gegönnt. "im totengarten" - von kate rhodes. ich bin jetzt erst bei seite 63 und noch nicht so ganz begeistert von dem buch.. also viel ist noch nicht passiert und wenn das so weitergeht, bin ich mir nicht sicher ob ich das buch überhaupt zuende lesen werde. langweilt mich ein bisschen. naja egal.
heute muss ich erstmal zum zahnarzt -.- gooott, ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr mich diese beschissene feste zahnspange ankotzt. ich trag die jetzt fast 2 jahre .. und heute ist mir mal wieder bewusst geworden, dass man auf manche "freunde" echt verzichten kann! die meldet sich nicht, obwohl sie's versprochen hat.. mir solls egal sein. ist ihr problem, nicht meins.
heute abend läuft ne neue folge von greys anatomy *-* ich freue mich schon so drauf :) und morgen wird mein onkel, der bei einem verlag arbeitet, vorbeikommen und er hat versprochen, sich meinen roman durchzulesen :o
mal sehen was er dazu sagt :) wünscht mir glück! :*
heute muss ich erstmal zum zahnarzt -.- gooott, ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr mich diese beschissene feste zahnspange ankotzt. ich trag die jetzt fast 2 jahre .. und heute ist mir mal wieder bewusst geworden, dass man auf manche "freunde" echt verzichten kann! die meldet sich nicht, obwohl sie's versprochen hat.. mir solls egal sein. ist ihr problem, nicht meins.
heute abend läuft ne neue folge von greys anatomy *-* ich freue mich schon so drauf :) und morgen wird mein onkel, der bei einem verlag arbeitet, vorbeikommen und er hat versprochen, sich meinen roman durchzulesen :o
mal sehen was er dazu sagt :) wünscht mir glück! :*
Samstag, 6. Oktober 2012
ich lege meinen kopf auf seine schulter und seufze.
er sieht mich an. "was ist los?"- "nichts..", sage ich. lüge.
"wirklich nicht?"fragt er mit besorgter stimme. "nein." - lüge. wir schweigen eine lange zeit. ich weiß nicht was ich sagen soll. es ist schön ihm nah zu sein, aber irgendwie auch nicht. wisst ihr was ich meine? klar, er hat mir gefehlt. aber ich war ohne ihn nicht glücklicher aber auch nicht unglücklicher. ich bin ratlos, weiß nicht was ich tun soll. "geht es dir gut?", fragt er. langsam nervt er mit seiner ständigen fragerei.
"ja." - lüge.
er sieht mich an. "was ist los?"- "nichts..", sage ich. lüge.
"wirklich nicht?"fragt er mit besorgter stimme. "nein." - lüge. wir schweigen eine lange zeit. ich weiß nicht was ich sagen soll. es ist schön ihm nah zu sein, aber irgendwie auch nicht. wisst ihr was ich meine? klar, er hat mir gefehlt. aber ich war ohne ihn nicht glücklicher aber auch nicht unglücklicher. ich bin ratlos, weiß nicht was ich tun soll. "geht es dir gut?", fragt er. langsam nervt er mit seiner ständigen fragerei.
"ja." - lüge.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
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